FSSPX Nachrichten & Veranstaltungen

20. Welchen Anteil haben die Bischöfe an der Kirchenkrise?

08. November, 2017

100 Fragen zur aktuellen Lage der Kirche

20. Welchen Anteil haben die Bischöfe an der Kirchenkrise?

Nach einem Wort von Kardinal Seper ist «die Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe».25 Sicherlich gibt es unter den derzeit etwa 5000 Bischöfen auch solche, die katholisch sein und dem Glauben dienen wollen, aber um den Glauben der meisten Bischöfe steht es schlecht. Anstatt den Glauben zu verteidigen, lassen sie Priester und Professoren, die offen eine oder mehrere Glaubenswahrheiten leugnen, nicht nur gewähren, sondern unterstützen diese sogar noch. Ja, viele Bischöfe vertreten selbst Positionen, die mit dem katholischen Glauben und der katholischen Moral nicht vereinbar sind.

Der Salzburger Bischof Georg Eder hat hierzu in einem Hirtenbrief über die Eucharistie ein bemerkenswertes Schuldbekenntnis abgelegt, in dem er von einem «langjährigen Versagen der Hirten» sprach: «Wir Bischöfe haben uns viel zu wenig um die Herde gekümmert, wir haben die reißenden Wölfe eindringen lassen. An den Katholischen Fakultäten der Universitäten lehrten jahrzehntelang Professoren, die das katholische Dogma der Eucharistie – und andere katholische Wahrheiten – paralysierten. Im Religionsunterricht wurden und werden die eucharistischen Wahrheiten mit schweren Defiziten weitergegeben. Ja, die Hirten sind schuldig geworden, das Salz ist schal geworden, es wird bald zertreten werden.»[26]

Aus der Fülle der Tatsachen können hier nur einige Beispiele angeführt werden. 1989 wurde für das Bistum Rottenburg der Tübinger Theologe Walter Kasper zum Bischof ernannt, dessen rechter Glaube in seinem Ernennungsschreiben vom 17. April als «hervorragende, gesunde Lehre»[27] gelobt wird. Wie sieht es nun mit der Lehre des Theologen Kasper aus? In seinem Werk «Einführung in den Glauben» finden wir den Satz: «Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein.»[28] Wie ist dies mit der katholischen Auffassung zu vereinbaren, nach der die Dogmen unter dem Beistand des Heiligen Geistes zustande kommen?

Aber für Kasper bedeutet der Glaube ja «nicht ein Fürwahrhalten von wunderbaren Tatsachen und von autoritativ vorgelegten Glaubenssätzen», sondern die Bereitschaft, sich auf Gott als «Grund und Ziel seiner Existenz einzulassen.»[29] Damit hat Kasper den Antimodernisteneid, den er bei seiner Priesterweihe geleistet hat, gebrochen, denn in diesem bekannte er: «Ich halte ganz sicher fest und bekenne aufrichtig, daß der Glaube … die wahre Zustimmung des Verstandes zu der von außen aufgrund des Hörens empfangenen Wahrheit (ist), durch die wir nämlich wegen der Autorität des höchsten wahrhaftigen Gottes glauben, daß wahr ist, was vom persönlichen Gott, unserem Schöpfer und Herrn, gesagt, bezeugt und geoffenbart wurde.»[30] Wenn der Glaube nichts anderes ist, als sich auf Gott als Grund und Ziel unserer Existenz «einzulassen», dann können die Menschen aller Religionen den wahren Glauben besitzen, dazu braucht man nicht katholisch zu sein. Bei solchen Auffassungen ist es dann nicht weiter erstaunlich, daß Kasper in seinem Werk «Jesus der Christus» die Wunder Jesu[31] und seine Gottheit leugnet. So lesen wir etwa, daß, wenn im Neuen Testament vom Gottessohntitel die Rede ist, «wir nicht von den späteren dogmatischen Aussagen von der metaphysischen Gottessohnschaft Jesu ausgehen» dürfen. Diese stehe «zunächst völlig außerhalb der alttestamentlich-jüdischen wie der hellenistischen Denkmöglichkeiten Jesu und des Neuen Testaments.»[32] Mit anderen Worten: Jesus hat sich selbst gar nicht vorstellen können, wahrer Sohn Gottes zu sein. Weiter behauptet Kasper: «Nach den synoptischen Evangelien bezeichnet sich Jesus selbst nie als Sohn Gottes. Damit ist die Gottessohnaussage eindeutig als Glaubensbekenntnis der Kirche ausge-wiesen.»[33] Abgesehen davon, daß er diese Behauptung in Hinblick auf Mt 11,27 und andere Stellen gleich selber relativieren muß, soll damit wohl angedeutet werden, daß die Lehre von der wahren Gottessohnschaft Christi nicht im Evangelium begründet, sondern eine spätere Erdichtung der christlichen Gemeinde ist. Tatsächlich wird in seitenweisen Abhandlungen an den deutlichsten Aussagen der Heiligen Schrift (selbst an denen des Johannes-Evangeliums, das am ausdrücklichsten die Gottheit Christi lehrt) und den unfehlbaren Definitionen des Konzils von Nicäa solange heruminterpretiert, bis nicht mehr übrig bleibt, als daß Jesus Christus ein Mensch gewesen ist, der eine besondere Nähe zu Gott hatte und in dem sich Gott unwiderruflich geoffenbart hat. Ähnliches kennt man schon von Karl Rahner. Wir müssen also feststellen, daß Kasper weiter von den Inhalten des Glaubens abgerückt ist als viele Protestanten, für die die Gottheit Christi und seine Wunder eine Selbstverständlichkeit sind.

Von diesen Thesen hat Kasper keine einzige widerrufen. Es gibt nicht das geringste Anzeichen, daß er heute als Bischof anders denkt. Ganz im Gegenteil: Im September 1993 veröffentlichte er zusammen mit den Bischöfen Lehmann und Saier ein Hirtenschreiben, in dem den sogenannten wiederverheirateten Geschiedenen mehr oder weniger offen die Erlaubnis gegeben wurde, die hl. Kommunion zu empfangen, wenn sie sich durch eine «persönlich verantwortete Gewissensentscheidung» dazu ermächtigt sehen.[34] Diese Bischöfe forderten damit zu einem unwürdigen, sakrilegischen Empfang der hl. Kommunion auf, denn diese Menschen leben in einer ungültigen Ehe und damit im Zustand der schweren Sünde. Ähnlich zu bewerten ist es, wenn der Regensburger Generalvikar Gegenfurtner im Juli 1996 in bezug auf einen Priester, der sein Amt niederlegte, um zu seiner Freundin zu ziehen, meinte, der Priester dürfe zwar sein Amt nicht mehr ausüben, aber die beiden dürften noch zur Kommunion gehen.[35] Trotzdem wurden Kasper und Lehmann 2001 zu Kardinälen kreiert, wobei allerdings die Ernennung von Lehmann dem Vatikan wahrscheinlich abgetrotzt wurde.

Auch der Vorgänger von Bischof Kasper in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Bischof Georg Moser, scheint mit der Gottheit Christi Probleme gehabt zu haben. Er behauptete nämlich in seinem Fastenhirtenbrief 1980: «Das Kreuz war auch für Jesus nicht durchschaubar; es blieb unverständlich und grausam»![36] Wenn das Kreuz für Christus selbst unverständlich gewesen ist, dann kann er nicht wahrer Gott gewesen sein.

Ein weiteres Beispiel, wie es um den Glauben der Bischöfe steht, sind die Aussagen von Karl Lehmann, dem langjährigen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, zur Auferstehung Christi. Für ihn ist die Auferstehung zwar «auf jeden Fall ein reales Ereignis», gleichzeitig sei es aber mit der historischen Tatsächlichkeit «so eine Sache». Wörtlich sagt er: «Die Auferweckung Jesu Christi durch Gott den Vater ist, streng genommen, ein Geschehnis in der Sphäre Gottes, das im Kern nicht zu unserer Geschichte gehört. Aber es wirkt sich als Ereignis in Raum und Zeit aus».[37] Hinter diesen verklausulierten Formulierungen steht, genauso wie hinter der von vielen Theologen gebrauchten Ausdrucksweise, die Auferstehung sei zwar «ein wirkliches, aber nicht ein historisches Ereignis», die Überzeugung, daß der Leichnam Christi nicht wieder lebendig wurde, sondern Christus nur im Glauben der Jünger auferstanden sei.

Die Jünger seien irgendwie zur Überzeugung gelangt, daß Jesus nicht tot sei, sondern beim Vater lebe. Deutlicher hat das früher schon der Protestant W. Marxen formuliert: Mit dem Satz «Jesus ist auferstanden», meint er, hätten die Jünger nichts anderes ausdrücken wollen als: «Die Sache Jesu geht weiter». Während es aber zahlreiche Protestanten gibt, die ihm hier nicht gefolgt sind, scheint dies katholischen Bischöfen heute durchaus annehmbar zu sein, obwohl doch der hl. Paulus betont: «Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube. Dann werden wir sogar als falsche Zeugen befunden; denn wir hätten gegen Gott bezeugt, daß er Christus auferweckt habe» (1 Kor 15,14 f).

Lehmann erregte im März 2007 auch Aufsehen mit der Bemerkung, er «glaube nicht an die Kirche … und auch nicht ans Christentum», sondern nur an Gott. Auch wenn er dies anschließend mit der Erklärung, man könne im Blick auf die Kirche nicht so von Glauben reden, wie man vom Glauben an Gott rede, relativierte, bleibt seine Aussage skandalös, denn schließlich bekennen wir im Glaubensbekenntnis auch den Glauben an die «heilige, katholische Kirche». Der Beifall des anwesenden (wohl weitgehend ungläubigen) Publikums bezog sich natürlich auf die Aussage, er glaube nicht an die Kirche.[38]

Der Nachfolger von Kardinal Lehmann im Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, leugnete im Jahr 2009 in Fernsehinterviews gleich zweimal ein Dogma. In einem Interview am Karsamstag antwortete er auf die Frage, ob Christus für unsere Sünden gestorben sei, ausdrücklich mit «Nein». Christus habe vielmehr aus Solidarität mit uns den Tod auf sich genommen. Wegen des Aufruhrs, den er damit erregte, nahm er kurz darauf in seiner Bistumszeitung Konradsblatt eine vorsichtige Korrektur an seiner These vor. Zum schlichten Bekenntnis, Jesus sei für unsere Sünden gestorben, habe also durch sein Leiden und Sterben die Sühne für unsere Sünden geleistet, kann sich der Erzbischof allerdings auch hier nicht durchringen. Man findet nur einige Sätze, die man mit gutem Willen in diesem Sinn verstehen kann.

So heißt es etwa, stellvertretendes Handeln sei «im menschlichen Leben nichts Unbekanntes», wenn z. B. jemand für einen anderen die Buße zahle, die er selber nicht leisten kann. Die ausdrückliche Anwendung auf Christus macht Zollitsch aber nicht. Wenn man weiter liest: «Der christliche Glaube scheut sich nicht, sogar noch dem Tod des Herrn eine positive, heilsvermittelnde und sühnende Bedeutung zuzuschreiben. Christus stirbt zu Gunsten der Menschen und stellvertretend für sie», dann kann man das im Sinn der katholischen Lehre verstehen, klar wird es aber nicht, denn erstens legt die Formulierung «sogar noch dem Tod des Herrn» nahe, daß es sich hier nur um einen unwesentlichen Aspekt der Erlösung handelt, und zweitens wird nirgendwo gesagt, daß Christus die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat. Vielmehr heißt es, Jesus sei «zu einem Opfer menschlicher Bosheit» geworden, und er habe sich «als Opfer der rettenden und wirksamen Liebe Gottes» überlassen. Ganz nebenbei unterläuft Erzbischof Zollitsch dann noch ein neuer Fehler, wenn er Jesus Christus in seinem Artikel als «Glaubenden» bezeichnet. Das ist ein theologischer Irrtum, denn es eine sichere katholische Lehre (sententia certa), daß Christus schon während seines irdischen Lebens die beseligende Schau des göttlichen Wesens (die visio beatifica) besaß. Diese Wahrheit, die noch von Pius XII. in den Enzykliken Mystici corporis und Haurietis aquas betont wurde, ergibt sich unter anderem daraus, daß die Seele Christi ansonsten an ihre Vereinigung mit der göttlichen Person hätte glauben müssen, was zu grotesken Folgerungen führen würde. Christus war also schon auf Erden kein Glaubender, sondern ein Schauender, er besaß nicht die Tugend des göttlichen Glaubens.

Den Vorwurf, noch nicht einmal die einfachsten Katechismuswahrheiten zu beherrschen, bestätigte er dann am Allerheiligentag (1. November) in einem Interview des ZDF, in dem er eine völlig falsche Erklärung des Fegfeuers gab. Dieses bezeichnete er als Chance der Läuterung und fuhr dann fort: «Auch nach dem Tod habe ich noch einmal die Möglichkeit, wenn ich mich Gott zuwende, wenn ich mich von dem abwende, was ich Böses getan habe, eigentlich den Weg zu Gott zu finden und damit auch den Weg zur Verheißung, den Weg zum Himmel.» Das ist natürlich vollkommener Unsinn. Mit dem Tod des Menschen ist die Zeit seiner Bewährung und Entscheidung abgelaufen. Er kann sich nun nicht mehr Gott zuwenden. Deshalb ruft Christus im Evangelium wiederholt zur Wachsamkeit auf. Der Herr kommt zu einer Stunde, da man es nicht vermutet, ja sogar wie ein Dieb in der Nacht und wehe dem Knecht, den er schlafend und unvorbereitet findet. Die törichten Jungfrauen finden das Tor verschlossen und können nicht mehr in den Hochzeitssaal eintreten. Darum sagt der Katechismus der Katholischen Kirche in der Nr. 1021: «Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende.» Das Fegfeuer ist nur für diejenigen, die in der heiligmachenden Gnade, also in der Freundschaft mit Gott verstorben sind, aber noch zeitliche Strafen für ihre Sünden abzubüßen haben. Erschreckenderweise gab es diesmal fast keine Reaktionen auf diese Äußerungen Zollitschs. Das heißt, ein Bischof kann heute in aller Öffentlichkeit Irrlehren verkünden, und es interessiert schon niemanden mehr.

Ende August 2011 erneuerte Zollitsch schließlich in einem Interview mit der Wochenzeitung «Die Zeit» den Vorstoß, den sein Vorgänger 1993 zusammen mit den Bischöfen Lehmann und Kasper gemacht hatte, indem er sagte, er erwarte Reformen in der katholischen Kirche im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Dabei äußerte er die Hoffnung, daß sich Fortschritte in dieser Frage «noch zu meinen Lebzeiten» ergeben würden. Das sei «eine Frage der Barmherzigkeit», fügte er hinzu, «und darüber werden wir in nächster Zeit intensiv sprechen.» War unser Herr Jesus Christus also unbarmherzig, als er die Unauflöslichkeit der Ehe proklamierte: «Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie. Und wenn sie ihren Mann entlässt und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch» (Mk 10,11 f)? War er unbarmherzig, als er der Ehebrecherin sagte: «Geh hin und sündige von nun an nicht mehr» (Joh 8,11)? Die Kirche kann daran nichts ändern, denn sie ist an die Weisung Christi gebunden.

Die Frage steht aber weiterhin im Raum. Viele hofften, dass die Bischofssynode über die Familienpastoral im Oktober 2015 den wiederverheirateten Geschiedenen den Kommunionempfang gestatten würde. Im Februar 2014 hatte nämlich Kardinal Kasper in einer Rede an die zum Konsistorium versammelten Bischöfe dieses Thema wieder aufgegriffen und dafür von Papst Franziskus hohes Lob empfangen. Allerdings formierte sich dagegen dann doch ein nicht geringer Widerstand seitens einiger konservativer Kardinäle und Bischöfe. So kam es, daß das Abschlußdokument der Synode zu dieser Frage nichts sagt. Die Bischofssynode hinterläßt damit den Eindruck einer tief gespaltenen Kirche. Einerseits hat sich unter den Bischöfen keine Mehrheit dafür gefunden, mit der überlieferten Lehre des Evangeliums und der Kirche offen zu brechen. Andererseits hat sich aber auch keine Mehrheit gefunden, diese Lehre klar und unzweideutig darzulegen und den Wiederverheirateten den Kommunionempfang ausdrücklich zu verbieten. Darum konnte der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch zu Recht feststellen, es seien «keine Türen zugegangen». Die Nr. 86 des Dokuments läßt mit der Aufforderung an die wiederverheirateten Geschiedenen, im Gespräch mit dem Priester über «die Möglichkeit einer volleren Teilnahme am Leben der Kirche» nachzudenken, sogar ein Türchen offen, sie vielleicht doch noch zum Kommunionempfang zu ermächtigen.

Die Liste dieser Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen. Es ist leider eine Tatsache, daß viele Bischöfe nicht mehr hinter den grundsätzlichsten Glaubensartikeln stehen.

[25] Zitiert nach: May, Georg: Gefahren, die der Kirche drohen. St. Andrä-Wördern: 1990. S. 27.
[26]  Dieser Hirtenbrief mußte am 12. November 2000 in den Kirchen der Diözese verlesen werden.
[27]  Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Rottenburg/Stuttgart. Bd. 40, Nr. 13 vom 27.6.1989. S. 507.
[28] Kasper, Walter: Einführung in den Glauben. Mainz: 71983. S. 148.
[29] Ebd. S. 65
[30] DH 3542.
[31] Kasper, Walter: Jesus der Christus. Mainz 71978, S. 104 ff.
[32] Ebd. S. 129.
[33] Ebd.
[34] Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Rottenburg/Stuttgart Nr. 17 vom 25.8.1993.
[35] Mittelbayerische Zeitung von 3.7.1996.
[36] Wer mir nachfolgen will, nehme sein Kreuz auf sich – Brief des Bischofs von Rottenburg/Stuttgart, Dr. Georg Moser, an die Gemeinden der Diözese zur Fastenzeit 1980. S. 2.
[37] Zitate nach KNA vom 16.4.1992.
[38]  Diskussion in der Sendung Quergefragt (SWR) vom 7. März 2007. Den genauen Wortlaut findet man beispielsweise im Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. für den deutschen Sprachraum, Mai 2007, S. 19 f.

Quelle: Katechismus zur kichlichen Krise, Pater Matthias Gaudron, Sarto-Verlag, 2017, 4. Auflage