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Alta Vendita: Das Große Konzil, das es nie gab

13. Januar, 2018

Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche
 

Unser Ziel ist jenes von Voltaire und der Französischen Revolution: Die vollkommene Vernichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee."

aus: Die Ständige Anweisung der Alta Vendita

Um 1948 zog Papst Pius XII. auf die Bitte des unerschütterlich rechtgläubigen Kardinals Ruffini hin die Einberufung eines allgemeinen Konzils in Erwägung und verbrachte sogar einige Jahre mit den nötigen Vorbereitungen. Es gibt Beweise dafür, daß progressive Elemente in Rom schließlich Pius XII. davon abbrachten, es zu verwirklichen, da diese Konzilsvorbereitungen ausdrückliche Hinweise darauf gaben, im Einklang mit Humani Generis zu stehen. So wie dieses große Rundschreiben von 1950, würde dieses Konzil »falsche Ansichten, die die Grundlagen der katholischen Lehre zu untergraben drohen« bekämpfen. [1]

Tragischerweise kam Papst Pius XII. zur Überzeugung, er sei in den Jahren zu fortgeschritten, um diese monumentale Aufgabe auf sich zu nehmen, und er fand sich mit dem Gedanken ab, daß »dies eine Aufgabe für seinen Nachfolger« sein würde. [2]

[1] Eine vollständige Erzählung dieser faszinierenden Geschichte findet man in: Frère Michel de la Trinité, The Whole Truth About Fatima, vol. 3 »The Third Secret« (Immaculate Heart Publications, Ft. Erie, Ontario, 1990), SS.257-304.
[2] Ibidem, S.298.

Quelle: Die Ständige Anweisung der Alta Vendita, Rex Regum Verlag 1999