FSSPX Nachrichten & Veranstaltungen

Beiträge zu einem traurigen Jubiläum

17. Juli, 2017

Die Freimaurerei 1717 - 2017

Beiträge zum traurigen Jubiläum: 300 Jahre Freimaurerei 1717 - 2017

 

Freimaurerei: 300-jährige Märchentante

Im Verlaufe der nunmehr dreihundertjährigen Geschichte der Freimaurerei waren sich deren Vertreter nie zu schade, Geschichtsklitterung zu betreiben, wenn es darum ging, die von ihnen verhasste katholische Kirche zu bekritteln und zu verleumden. Auf das Konto der spanischen Inquisition seien 95 Millionen hingerichtete kritische Denker zu buchen, die in blutrünstig inszenierten Autodafés öffentlich verbrannt worden wären, behaupteten beispielsweise die „Aufklärer“ in ihren Geschichtswerken. In Wirklichkeit war diese Angabe eine reine Phantasiezahl. Die neuere Geschichtsforschung wies nach, dass die spanische Inquisition in den über 350 Jahren ihres Bestehens insgesamt etwa 1200 bis 2000 Todesurteile ausgesprochen hat.

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Elfenbeinküste: Die Bischöfe im Krieg mit der Freimaurerei

In ihrer Plenarsitzung erinnerte die Bischofskonferenz der Elfenbeinküste energisch daran, dass es für einen Katholiken unmöglich sei, ein Freimaurer zu sein.

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"Die Freimaurer haben die Kirche unterwandert"

Der [konziliare] Bruch im Lehramt der Kirche zwingt uns, offen zu sagen, daß der Vatikan von Modernisten und von Menschen dieser Welt besetzt ist, die glauben, daß menschliche und diplomatische List für das Heil der Welt wirksamer sind als die vom göttlichen Gründer der Kirche eingesetzten Mittel.

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„Christentum und Freimaurerei sind unvereinbar“

Das Schreiben Custodi vom 8. XII. 1892 ist keine Enzyklika, sondern ein Brief, den Leo XIII. an das italienische Volk richtet. Der Papst spricht darin unmittelbarer und teilnahmsvoller zu seinem Volk als in einem eher amtlichen Schreiben, das an die gesamte Christenheit gerichtet wäre. Es ist interessant, sich damit zu befassen, denn diese Botschaft hat nichts von ihrer Aktualität verloren.

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