Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch

Autor

Wolfgang Waldstein

Jahr

2010

Christus hat seiner Kirche sein Bildnis hinterlassen. Weil es damals noch keine Fotoreporter gab, wirkte er ein Wunder: Im Augenblick seiner Auferstehung am Ostermorgen ereignete sich eine 'Explosion' von Licht, ein 'Energie-Blitz'. Anders wäre, wie die moderne Atomwissenschaft festgestellt hat, eine Konservierung seines Abbildes im Leichentuch über zwei Jahrtausende nicht möglich gewesen. 
Das Bildnis im Leichentuch ist ein Foto-Negativ, was erst vor 100 Jahren erkannt werden konnte, als Secondo Pia dieses fotografierte und dann als erster Mensch das Antlitz Christi auf dem Leichentuch in der positiven Form erblickte. 
Vor der Drucklegung dieses Buches brach in der Kathedrale von Turin eine große Feuersbrunst aus; das Grabtuch konnte nur unter Lebensgefahr aus den Flammen gerettet werden. Millionen Fernsehzuschauer verfolgten diese spektakuläre Rettungsaktion am Fernsehen und waren wie der Turiner Kardinal von einem wunderbaren Eingreifen Gottes überzeugt.

110 S., kart.

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