Wer trägt die Schuld an der Verblendung in Kirche und Gesellschaft?

26. September 2022
Distrikt Österreich
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12:47

Aus der Reihe: Die Weisheit der Kirchenväter, Teil 17

 

Aristides von Athen, Teil 2

Im zweiten Teil des Vortrages über den frühen Kirchenlehrer Aristides von Athen zieht P. Johannes Regele eine Parallele zur heutigen Zeit: Das Wesen der Sünde bedingt eine umfassende Verblendung, denn sobald der Mensch sündigt, beginnt er geistig zu erblinden. Das war mit den Philosophen der Hochkultur Griechenlands, die Aristides in seinem Brief an den Kaiser Hadrian beschreibt, nicht anders, als wie mit den Menschen unserer Zeit. Aristides erkannte glasklar, dass das Unheil, das über die Völker hereingebrochen war, von ihnen selbst verschuldet wurde. Und nicht anders ist es heute: Wir sind es selbst, die die Schuld an allem Schlechten, das in Kirche und Gesellschaft geschieht, tragen und wir haben die Folgen zu erdulden. Auch uns bleibt diese Erkenntnis nicht erspart!

 

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